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Komm doch mal runter.
Und lass alles hinter Dir.

#MIT REGENERATION ZUM GLÜCK

 

Komm doch mal runter – aber richtig! 

Nach dem Sport fällt der menschliche Körper in die sogenannte katabole Phase. Das bedeutet, dass Stoffwechselprodukte abgebaut werden. Dies ist eine normale Reaktion auf körperliche Belastung und beschreibt den Abbau körpereigener Substanzen. Nach der katabolen kommt die anabole Phase. Hier schöpft der Körper wieder neue Energie, regeneriert sich und ist danach noch leistungsfähiger. Der Körper benötigt nach dem Sport ausreichend Zeit, um sich zu regenerieren. Denn während dieser Phase werden Energiereserven gefüllt und verbrauchte Stoffwechselprodukte abtransportiert. 
 

 

 

Die 5 größten Ruhephasen-Mythen.

Rest Days macht man ausschließlich spontan. 

Regeneration ist im besten Falle keine spontane Sache. Ein guter Trainingsplan sieht Regenerationsphasen vor. Natürlich solltest Du immer auf Deinen Körper hören und Dir Pausen gönnen, wenn Du sie brauchst. Am besten ist aber, wenn Du im Voraus die Intensität Deines Workouts sowie Deine Rest Days planst. 

Nach Trainingspausen muss man wieder bei null anfangen.

Endlich hat man ein sportliches Ziel erreicht. Jetzt eine Pause einzulegen, kann einen ja nur zurückwerfen. Oder? Das stimmt nicht ganz. Nur, wenn das letzte Training lange in der Vergangenheit liegt, bildet sich lokale Muskulatur zurück. Die maximale Pause zwischen zwei Sporteinheiten sollte nicht länger als zwei bis drei Tage betragen. Diese Pause sollte man sich aber auch gönnen, um zu regenerieren. 

Nur wenn man Muskelkater hat, war das Training effektiv.

Muskelkater ist eigentlich ein klares Zeichen dafür, dass Dein Körper Ruhe braucht. Viele glauben, je stärker der Schmerz, desto intensiver das Training. Das stimmt so nicht. Bei Muskelkater ist der Körper mit „Reparaturarbeiten“ beschäftigt. Wer diesem Prozess entgegenwirkt, riskiert Verletzungen.

Pausen sollten 48 bis 72 Stunden lang sein.

Das gilt zwar als Faustregel, gilt aber nicht für jeden. Je intensiver das Workout war, desto länger braucht der Körper für die Regeneration. Hier ist es am besten, wenn man auf den eigenen Körper hört. Hat man am dritten Tag noch starken Muskelkater, ist das ein Zeichen dafür, dass der Körper noch etwas Ruhe braucht. 

Cool Down = Regeneration.

Der Cool-down nach dem Sport ersetzt keineswegs eine notwendige Ruhephase. Der Körper braucht nach einer intensiven Trainingseinheit einfach seine Ruhe, um sich zu regenerieren. Danach kannst Du wieder volle Leistung bringen oder sogar noch mehr als zuvor. 

#ENTSPANNEN WILL GELERNT SEIN

 

Ruhepausen, aber wie?

Entspannung ist etwas sehr Individuelles. Es gibt allerdings Methoden, bei denen wissenschaftlich nachgewiesen wurde, dass man sich durch sie entspannt. Hier kann man vor allem Meditation, Yoga, Tai-Chi, autogenes Training, Qigong und die progressive Relaxation nach Jacobson nennen. Bei alldem spielt der Atem eine wichtige Rolle. Am besten, Du probierst für Dich aus, wie Du Dich am besten entspannen kannst. 
 

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